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Aktuelles zur Corona-Situation

Ab 13.9.21 wurden nun Massnahmen eingeführt, welche aus unserer Sicht nicht mehr mit dem Willen Gottes vereinbar sind. Unternehmer wurden nun von der Regierung «gezwungen» zwischen Menschen mit und ohne COVID-Zertifikat zu unterscheiden. Menschengruppen ohne Zertifikat werden benachteiligt oder sogar ganz ausgeschlossen. Dies können wir mit unserem Glauben an Jesus Christus nicht vereinbaren und wir lehnen diese «Rassenuterscheidung» komplett ab. Denn es steht geschrieben im Wort Gottes das vor Gott alle Menschen gleich sind und wir uns um die Unterdrückten kümmern sollen. Da wir wissen, dass Gott alle Ungerechtigkeit hasst und alle Menschen richten wird, wollen wir mit dieser Ungerechtigkeit nichts am Hut haben!

Wir fordern alle Christen auf Busse über ihre Sünden und stellvertretend Busse über die Sünden unseres Landes zu tun, für unser Land und die Regierung zu beten. Wir wollen den Kampf in der geistigen Welt angehen, wir segnen unsere Regierung und wollen auf Ungerechtigkeit mit Liebe und Gerechtigkeit antworten. Wir sind gegen jegliche Gewalt sei es für oder gegen die Regierung.

"Denn Gott bevorzugt oder benachteiligt niemanden." (Römer 2,11)

"Jesus antwortete ihm mit einer Geschichte: »Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho. Unterwegs wurde er von Räubern überfallen. Sie schlugen ihn zusammen, raubten ihn aus und ließen ihn halb tot liegen. Dann machten sie sich davon. Zufällig kam bald darauf ein Priester vorbei. Er sah den Mann liegen und ging schnell auf der anderen Straßenseite weiter. Genauso verhielt sich ein Tempeldiener. Er sah zwar den verletzten Mann, aber er blieb nicht stehen, sondern machte einen großen Bogen um ihn. Dann kam einer der verachteten Samariter vorbei. Als er den Verletzten sah, hatte er Mitleid mit ihm. Er ging zu ihm hin, behandelte seine Wunden mit Öl und Wein und verband sie. Dann hob er ihn auf sein Reittier und brachte ihn in den nächsten Gasthof, wo er den Kranken besser pflegen und versorgen konnte. Am folgenden Tag, als er weiterreisen musste, gab er dem Wirt zwei Silberstücke aus seinem Beutel und bat ihn: ›Pflege den Mann gesund! Sollte das Geld nicht reichen, werde ich dir den Rest auf meiner Rückreise bezahlen!‹" (Lukas 10,30-35)

"Ihr aber weigert euch hartnäckig, zu Gott zu kommen und euer Leben zu ändern. Es ist allein eure Schuld, wenn Gottes Zorn auf euch immer größer wird und euch schließlich am Tag des Gerichts mit ganzer Härte trifft. Wenn Gott sich als der gerechte Richter zeigt, wird jeder bekommen, was er verdient hat: Ewiges Leben wird er denen geben, die mit Ausdauer Gutes tun und alles daransetzen, an Gottes unvergänglicher Herrlichkeit und Ehre teilzuhaben. Gottes unversöhnlicher Zorn aber wird die treffen, die aus Selbstsucht Gottes Wahrheit leugnen, sich ihr widersetzen und dafür dem Unrecht gehorchen." (Römer 2,5-8)

"Glücklich sind, die verfolgt werden, weil sie nach Gottes Willen leben; denn ihnen gehört sein himmlisches Reich." (Matthäus 5,10)

Unser Haus

In unserem Haus hat es Platz für Menschen in Not und Menschen die Jesus suchen oder ihn schon gefunden haben. Durch ihre Teilnahme an unserem Familienleben dürfen sie hautnah erleben wie Gott uns in seine Familie aufnimmt und wie es ist, bedingungslos geliebt zu sein. So wie Jesus Menschen zu Jünger gemacht hat und sie alles lehrte, machen auch unsere Gäste, bzw. «Jünger», eine Lehre. Sie lernen das Evangelium kennen und erleben Heilung und Befreiung durch Jesus Christus. Hier hat Gott Platz, um zu wirken. Wir können von uns aus nichts tun. Durch unseren Dienst soll nicht unsere Leistung sichtbar werden, sondern Gottes Liebe. Denn die Ehre ist ihm, Jesus Christus.

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"Einen anderen Grund kann niemand legen ausser dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus." (1. Korinther 3,11)

"Auch wenn alles einmal aufhört - Glaube, Hoffnung und Liebe nicht. Diese drei werden immer bleiben; doch am höchsten steht die Liebe." (1. Korinther 13,13)